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Marktplatz 2007

Beispiele für Vereinbarungen, die auf dem 1. Kölner Marktplatz getroffen wurden
Gerüstet für die Zukunft:

Beratungsleistungen machen Kita fit für das neue Kinderbildungsgesetz
„Die Projekte, die ich beim „Marktplatz" vereinbart hatte, waren für mich eine wunderbare Erfahrung. Ich hätte nie damit gerechnet, auf solch fachlich interessante Anfragen zu treffen", freut sich Sabine Gruhn, Geschäftsführerin von milestones management consulting GmbH. Die Beraterin begleitet „im normalen Arbeitsleben" Industrieunternehmen bei Veränderungsprozessen. Gemeinsam mit Dorit Weber von dw consult schloss sie beim Ersten Kölner Marktplatz u.a. einen Beratungsvertrag mit einer Kindertagesstätte. Zwei Workshops für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein Konzept zu Veränderungen durch das neue Kinderbildungsgesetz sowie eine Präsentation vor dem Vorstand liegen hinter den Beraterinnen; eine gemeinsame Veranstaltung folgt noch. Für die Elterninitiative ein enormer Gewinn. Sie ist gerüstet für die Veränderungen und konnte von Beratungsleistungen im Wert von rund 12.000 EUR profitieren.

Der Frühling kann kommen:

Beschäftigte der Kölner Stadtverwaltung  verschönern das Gelände des Zirkus und Artistikzentrum ZAK

Unkraut zupfen und Pflanzen setzen gehören normalerweise nicht zu ihrem Tagesgeschäft.  15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Köln griffen beim Zirkus und Artistikzentrum ZAK zu Schubkarre, Schaufel und Hacke. Für den etwas anderen Arbeitseinsatz waren sie von ihrem Arbeitgeber frei gestellt worden. Am Ende des Tages war ein Beet vor dem Haus bepflanzt und eine Fläche für einen Zeltplatz geschaffen. Das ZAK, das von seinen knappen Einnahmen professionelle Dienstleistungen dieser Art nicht finanzieren kann, bedankte sich mit einer kleinen Zirkusvorstellung.

Mit niedrigem Einkommen preisgünstig einkaufen:

Beschäftigte der Kölner Stadtverwaltung helfen bei der Einrichtung des „Kaufhaus Kalk"
Das „Kaufhaus Kalk" ist ein Projekt der Diakonie Michaelshoven. Es dient der Nahversorgung von Menschen mit niedrigem Einkommen und unterstützt die Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen in den beruflichen Alltag. Auf zwei Etagen werden Waren für Haushalt, Familie, Ausbildung, Pflege, Kleidung sowie saisonale Ware preisgünstig angeboten. Zwei städtische Teams stellten an jeweils einem Tag Regale auf, transportierten gespendete Ware ins Sozialkaufhaus, sortierten, bügelten und räumten sie ein. Die Eröffnung des Kaufhauses Anfang Mai war ein großer Erfolg.


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