Alle sind nicht automatisch alle

Beteiligung ist nur dann gut, wenn nicht immer nur die gleichen Menschen mitmachen. Das Ziel der systematischen Öffentlichckeitsbeteilgung in Köln ist, dass sich möglichst viele Menschen, die von einem Vorhaben betroffen sind, auch daran beteiligen können. Das gelingt nicht allein durch eine allgemeine Einladung. Vielmehr müssen neue Wege der Ansprache gefunden werden. Und hier kommen Sie ins Spiel.

Werden Sie Mittler oder Mittlerin!

Sie sind in Ihrer Nachbarschaft, Ihrer Gemeinde, Ihrem kulturellen, sozialen oder Herkunftsmilieu, Ihrem Verein oder Ihrer Selbsthilfegruppe verankert und können hier einiges bewegen?

Mittler und Mittlerinnen sind Schlüsselpersonen, die Kontakte zu Menschen haben, die sich normalerweise nicht beteiligen. Das können Pfarrer, Imame, Rabbiner oder Vorstände religiöser Gemeinden, alteingesessene Geschäftsleute (Handelsgeschäfte), Vorstände und Aktive aus Bürger-, Sport-, Kultur- oder anderen Vereinen, aktive Nachbar/-innen u.ä.m. sein.

Werden Sie Promotorin oder Promotor!

Ihre Initiative, Ihr Verein, Ihre Einrichtung oder auch einfach Sie als Person sind generell daran interessiert, dass die Öffentlichkeitsbeteiligung in Köln weiter entwickelt wird und dass mehr Menschen hieran mitwirken?

Promotoren und Promotorinnen sind Einzelpersonen, Initiativen und Organisationen, die aus eigenem Interesse für eine Verbreiterung und Verbesserung der Beteiligungskultur in Köln werben. Sie verbreiten generelle wie vorhabenbezogene Informationen, Einladungen oder Angebote zur Öffentlichkeitsbeteiligung in ihren eigenen Organisationen, ihrem persönlichen, nachbarschaftlichen wie auch politischen Umfeld. Und sie können erste Ansprechpartner/-innen für Beteiligungsinteressierte in ihrem jeweiligen Umfeld sein.

Wie Mittlerin oder Promotor werden?

Wenden sie sich an uns! Wir laden Sie zu einem Training ein und statten Sie mit den notwendigen Informationen aus.

Kontakt
Sophia Janker
0221 / 888 278-29
sophia.janker(at)koeln-freiwillig.de