Auf Anfrage beraten und unterstützen wir Träger:innen von Beteiligungsvorhaben zu Fragen wie: Wie können wir die unterschiedlichen Perspektiven von betroffenen Menschen konstruktiv einbinden? Wie erreichen wir die Menschen, die sich nicht angesprochen fühlen? Wie motivieren wir zu einer frühzeitigen Mitwirkung, sodass die Menschen sich nicht erst bemerkbar machen, wenn die Bagger anrollen? Welche Formate, Methoden u.a.m. sind für die Beteiligung geeignet?

Unser Ansatz: Beteiligungsverfahren inklusiv, repräsentativ, dialogisch und effizient gestalten

Bei der Beratung, Konzeption und Umsetzung von Beteiligungsprozessen lassen wir uns insbesondere von folgenden Kriterien leiten:

„Repräsentativ“: Alle Perspektiven der direkt oder indirekt Betroffenen sind zu identifizieren, sodass jeweils Interessenäußerungen und Beiträge von einigen Wenigen bis ganz Vielen in die Ergebnisse eines Beteiligungsprozesses einfließen, die alle zu beachtenden Perspektiven repräsentieren.

„Inklusiv“: Es gilt insbesondere diejenigen von einem Vorhaben Betroffenen bzw. daran Interessierten zu identifizieren, denen eine Beteiligung schwerfällt oder üblicherweise schwer gemacht wird. Hier müssen die Barrieren identifiziert und abgebaut sowie ermutigende und auch praktisch stärkende Unterstützung geboten werden.

„Dialogisch“: Wir nutzen Ansätze der “verständigungsorientierten Kommunikation”

„Effizient“: Wir tragen dazu bei, dass Verfahren ergebnisorientiert und auch bei umfassender, differenzierter Beteiligung zügig zu einem tragfähigen Ergebnis geführt werden.

Was kann unser Beitrag zur Umsetzung von Beteiligungsverfahren sein?

Gezielte Ansprache und Einbindung von Vereinen, Organisationen bzw. Einrichtungen, die einen Zugang zu den zu aktivierenden bzw. zu unterstützenden Betroffenen- bzw. Interessengruppen haben.

Aktivierende Befragungen bei institutionellen Akteuren wie auch vor Ort bei zu aktivierenden Personengruppen.

Durchführung von vorhabenbezogenen Infoveranstaltungen, Nachbarschaftsgesprächen u.ä.m., die jeweils in Kooperation mit organisierten oder informellen Akteur:innen durchgeführt werden, die Vertrauen bei den zu erreichenden Zielgruppen genießen, deren „Sprache“ sprechen und somit übersetzend und brückenbildend wirken können.

  • Vorhabenbezogene Veranstaltungen mit organisierten Akteuren in der Stadtgesellschaft, die in der einen oder anderen Weise mit den Inhalten des Vorhabens befasst oder hiervon betroffen sind, oder die sich in diesem Themenkontext engagieren (Bürgerinitiativen, Vereine, Verbände …)
  • Nachbarschaftsgespräche insbesondere bei Vorhaben, die den öffentlichen Raum der jeweiligen Nachbarschaft betreffen.
  • Aufsuchende Formate: Gezieltes Hingehen zu identifizierten vom Vorhaben betroffenen bzw. hieran interessierten Zielgruppen, bei denen anzunehmen ist, dass sie nicht bzw. nicht ausreichend stark der Einladung zur Bürgerveranstaltungen u.ä.m. folgen würden.

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Kontakt

KFA – Politische Partizipation – Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung
0221 888 278-16
beteiligen(at)koeln-freiwillig.de

Eine Übersicht über Beteiligungsverfahren, an denen die Kölner Freiwilligen Agentur | Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung aktuell mitwirkt bzw. mitgewirkt hat, finden Sie hier …